Golfbrillen

 

Die Sportbrille für Golfspieler muss ein großes Blickfeld besitzen, damit Ihre Blickbewegungen nicht eingeschränkt werden.
Zimtfarbene, orange-braune und violette Filterfarben der Sichtscheiben bewirken, dass Sie den Kontrast des grünen Rasens besser unterscheiden und so Entfernungen und Geländeformen besser erkennen können. Außerdem wird die Erkennbarkeit des Balles deutlich gesteigert.
Für das Green empfehlen wir Ihnen einen gelben Filter.
Für Golfspieler, die eine optische Brille benötigen, stellen die sog. "DriveWear"-Gläser den Höchststand der Glasentwicklung dar:
Sie erreichen durch die Polarisation ein extrem kontraststarkes Sehen. Sie sehen blendungsfrei und können Geländestrukturen besser erkennen.
Das farbveränderliche Glas besitzt außerdem Kontrast starke Farben, sodass Sie z.B. das Green perfekt beurteilen können.
 
Golfspielen mit Gleitsichtgläsern
Mit konventionellen Gleitsichtgläsern ist das Golfspielen im Normalfall nicht möglich. Dies hängt mit den speziellen Sehanforderungen beim Golfspielen zusammen. In der Regel hat man mit Gleitsichtgläsern eine Haltung, die keinen idealen Schwung zulässt. Darüber hinaus kommt es beim Putten zu unerwünschten Seheindrücken.
Hauptprobleme von konventionellen Gleitsichtgläsern: Der Abschlag:
Bei richtiger Kopf-und Körperhaltung würde der Golfer beim Schlagen des Balles durch das Nahteil sehen.
Dies funktioniert natürlich nicht, da der Ball dann unscharf gesehen würde. Der Spieler versucht dies zu kompensieren, indem er das Kinn auf die Brust legt, um durch das Fernteil, den Ball scharf zu sehen. Nun kommt es beim Aufschwung dazu, dass man irgendwann den Kopf anhebt, um seinen Schwung entsprechend ausführen zu können. Beim Abschwung wird dann das Kinn irgendwann wieder in Richtung Brust bewegt, um erneut den Ball durch das Fernteil scharf zu sehen. Durch diese minimale Bewegung des Kopfes kommt es bei Rechtshändern gleichzeitig zu einer Bewegung der rechten Schulter nach vorne, die Schwungbahn verändert sich, man kommt von außen an den Ball und hat einen wesentlich höheren slice-Anteil.

Beim Putten:
Steht der Golfer über dem Ball und versucht, durch Blickbewegungen nach rechts oder links die optimale Puttlinie zu finden,  stören hier die Abbildungsfehler neben dem Progressionskorridor deutlich. Das Grün wirkt welliger, als es wirklich ist, und die Puttlinie wird falsch gelesen.


Fragen Sie uns, wir von SCHRODIN OPTIK beraten Sie gern.